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Wohnmobile in den USA - Reisen in den USA

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Reiseinfo -  USA / Nationalparks - Maps

Travel INFO

Wohnmobil in USA/Kanada

3. überarbeitete Auflage 2013

Wohnmobilreisen durch Nordamerika werden in Europa seit vielen Jahren angeboten und die Nachfrage steigt kontinuierlich. Da sollte man meinen, dass es genügend Material über diese Reisart in den Reisebüros und von den Veranstaltern gibt. Doch dem ist nicht so. In diesem Buch werden keine Routen und Sehenswürdigkeiten in den kanadischen Provinzen oder der USA beschrieben. Es ist als ausführliche Ergänzung zu den zahlreichen Reiseführern über die beiden Länder gedacht.

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Reise Tips von der Westkueste

       

 

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Reisezeit:
CNN
Nordwesten und Westen: Sommer
Südwesten: Frühjahr
Südosten: Frühjahr
Nordosten: Herbst

Wetter Info:English / Deutsch / USA Klimadaten


 

DeLorme

 

Informationen aus Büchern und Reiseführern beschaffen
Prioritäten setzen (Was will ich sehen?)
Mit der Planung der Reise fängt bereits das Vergnügen an!
Ein PC-Routenplaner (z.B. Map'n'Go von
DeLorme) hilft, die schnellste oder kürzeste Route zu finden und gibt Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants etc. Beachten, ob man eine Zeitzonengrenze überquert (nach Osten: 1 Std. Verlust, nach Westen: 1 Std. Gewinn!).
Karten- und Informationsmaterial gibt es bei Automobilclubs, z.B. beim
ADAC auch vom Partnerclub AAA in den USA. Dort sind besonders interessant die 'Tour Books' mit Beschreibung der Sehenswürdigkeiten und der Hotels (mit Preisen, Austattung und Qualitätskategorien), sowie die 'CityBooks' und 'CampBooks' (mit Ausstattung der Campingplätze).
Ebenfalls beim ADAC gibt's die "AAA Show Your Card & Save Discount Card" (siehe links!), mit der man in den meisten Motels 10% Preisnachlass bekommt. (Siehe Punkt "Preisermäßigungen" und "Hotels"!)
Fotoausrüstung:
 
Filme sollte man ausreichend mitnehmen, da sie in den USA teurer sind. Man sollte an die Reservebatterien denken, da die Spezialgrößen in den USA evtl. nur in größeren Orten zu haben sind. Braucht man eine neue Kamera, so kann man sie in den USA billiger kaufen, besonders, wenn man keine Tax zu bezahlen braucht oder diese am Flughafen zurückbekommt. Man muss aber darauf achten, dass die Typenbezeichnung in den USA anders ist als in Deutschland (z.B. Canon EOS 5 entspricht in USA Canon EOS A2E).
Einreise:
 
Ein Reisepass, der mindestens für die Dauer des Aufenthalts in den USA gültig ist, ist notwendig! Wichtig: Bei Kindern ab 10 Jahren muss der Kinderausweis ein Lichtbild enthalten! Bei Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum ist nicht erforderlich. Im Flugzeug bekommt man das Einreiseformular I-94W und das Zollformular zum Ausfüllen. Man kann auch aus Kanada oder Mexiko ohne Visum einreisen (mit entsprechenden Formalitäten). Man sollte keine frischen Lebensmittel bei sich haben ( sie dürfen nicht eingeführt werden! -> siehe Infos der US Botschaft)
Flughafen:
 
Nach dem Aussteigen muss man sich zunächst in eine der Schlangen vor dem Einreisebeamten einreihen. Dieser prüft das Formular, heftet einen Abschnitt davon in den Pass und stempelt alles x-mal ab. Er fragt auch nach dem Zweck der Reise (Tourist or Business?). Dann kann man sein Gepäck vom Fließband holen ("Baggage Claim") und damit durch den Zoll ("Customs") gehen, der das entsprechende Formular entgegennimmt. Die bisher beschriebene Prozedur gilt auch, wenn man nur einen Zwischenstop auf dem Weg zum eigentlichen Reiseziel macht (immer am 1. US-Flughafen, wo man landet). Danach muss man sich um den Weitertransport des Gepäcks kümmern und sich zum Gate des Anschlussflugs begeben.
Ist man am Zielflughafen, sollte man als nächstes nach Schildern "Rental Cars" Ausschau halten. Meistens fährt ein Bus der Mietwagenfirma vom Flughafenausgang zum Büro und den Parkplätzen. Nach Empfang der Papiere und Schlüssel lässt man sich am besten gleich den Weg zum Hotel beschreiben. Meistens gibt es auch einen Computer, der die Wegbeschreibung ausdruckt.
Autofahren:
 

I75

Es besteht Anschnallpflicht! Die Umgewöhnung auf Automatik (linken Fuß vergessen!) ist meist problemlos (vorher mit der Bedienung vertrautmachen!).
Amerikaner fahren defensiv, kein Kavalierstart!
Wenn kein Schild "No Turn On Red" vorhanden, darf man bei roter Ampel und keinem Verkehr von links nach rechts abbiegen.
Auf Interstates (Autobahnen) und mehrspurigen Stadtautobahnen darf rechts überholt werden.
Four Way Stop (Stop-Schilder an allen 4 Straßen einer Kreuzung): wer zuerst an der Kreuzung ankommt, darf auch zuerst wieder anfahren.
Besondere Vorsicht, wenn Kinder in der Nähe sind! Kinder zu verletzen ist ein schwer zu bestrafendes Vergehen und der Fahrer hat immer Schuld.
An blinkenden Schulbussen darf (auch in der Gegenrichtung) nicht vorbeigefahren werden.
Die vorgeschriebene Geschwindigkeit (+ ca.10 mph) sollte strikt eingehalten werden (hohe Geldstrafen!). Außerhalb von Ortschaften darf man nicht auf der Fahrbahn anhalten, sondern muss diese verlassen.
Bei Polizeikontrolle (der Streifenwagen mit Sirene und Blaulicht bleibt hinter einem!) sofort rechts anhalten, nicht aussteigen, Fenster runterdrehen, Hände ans Lenkrad und ruhig und höflich bleiben.
Tanken:
 
Das Benzin (Gas) wird in Gallonen (gallons) gemessen und ist im Vergleich zu Europa  billig im Moment 2.30USD. Die Steuer ist im Preis enthalten. In abgelegenen Gegenden muss man vorher bezahlen! Seit neuestem gibt es Tanksäulen mit Kreditkartenlesern (Gebrauchsanweisung lesen!). Fast immer ist nach dem Entnehmen der Zapfpistole ein Hebel umzulegen oder ein Startknopf zu drücken, bevor der Sprit läuft. Nimmt man statt dieses 'Self Service' den 'Full Service', macht alles der Tankwart, der dafür ein Trinkgeld erwartet. Für die normalen Mietwagen reicht 'Regular unleaded'. Es gibt keine Tankstellen an den Autobahnen, sondern nur an den Ausfahrten!
Maße & Gewichte:
 
Entfernung: 1 mi (mile) = 1,609 km
1 yd (yard) = 91,44 cm
1 ft (foot) = 30,48 cm
1 " (inch) = 2,54 cm
Volumen: 1 pt (pint) = 0,473 l
1 qt (quart) = 0,946 l
1 gal (gallon) = 3,785 l
Gewicht: 1 oz (ounce) = 28,35 g
1 lb (pound) = 453,6 g
Temperatur wird in USA in Grad Fahrenheit (F) statt Grad Celsius (C) angegeben.
Umrechnung:
F = (C * 9/5) + 32
C = (F - 32) * 5/9
Strom:
 
In USA und Kanada ist die elektrische Spannung 110V. Also Rasierapparat etc. umstellen! Die deutschen Stecker passen nicht in die amerikanischen Steckdosen, deshalb sollte man einen oder mehrere Adapter mitnehmen
Telefon:
 
Der Notruf ist überall 911. Die Telefonnummern sind in der Regel 7-stellig. Bei Ferngesprächen muss man die 1 und den 3-stelligen Area Code (in Klammern geschrieben) vorwegwählen, z.B. 1-(619)786-2387. Die 1-800-Nummern sind kostenlos ('toll free'). Die Vorwahl nach Deutschland ist 011-49-(dt. Vorwahl ohne die 0). Viele Firmen geben ihre Nummern auch in Buchstaben an, damit man sie sich besser merken kann, z.B. 1-800-MOTEL6 (siehe Motels). Deshalb stehen auf der Telefontastatur neben den Ziffern auch Buchstaben (2-ABC, 3-DEF, 4-GHI, 5-JKL, 6-MNO, 7-PRS, 8-TUV, 9-XYZ), also MOTEL6= 668356. Für das Telefonieren aus Telefonzellen braucht man viele Quarters (25cent Stücke). Bei Ferngesprächen sagt einem der Operator nach dem Wählen, wieviel man reinstecken muss. Man kann auch 'Prepaid' Telefonkarten kaufen, deren Nummer man dem Operator sagt, der den Betrag dann abbucht.
Übrigens: deutsche Handys (US-Bezeichnung: cellular phones oder mobil phones) funktionieren in den USA nicht, es sei denn, man hat ein teures Tri-Band-Handy mit GSM1900-Standard.
Post:
 

Die Briefkästen (Letter Box, Mail Drop) haben eine große Klappe und sind blau. Manchmal gibt es mehrere auf einmal, wovon einer z.B. für lokale und einer für überregionale Post ist (Aufdruck beachten!). Die Post nach Deutschland braucht zwischen 5 und 14 Tage. Aufschrift "By Airmail" nicht vergessen!
Für eine Postkarte nach Deutschland ist z.Z. eine 98-Cent-Briefmarke notwendig.
Briefmarken gibt es außer im 'Post Office' auch in vielen Geschäften und Hotels (Vorsicht: manchmal gegen Aufpreis!).
Radio/TV:
 
Es gibt unendlich viele lokale Radiosender, meist nach Sparten ("Pure Rock'n'Roll", "Country & Western", ..). Man bekommt dort auch meist Infos über örtliche Veranstaltungen.
Im Fernsehen gibt es jeweils die örtliche Version der drei Stationen CBS, ABC und NBC und zusätzlich je nach Gegend einige Kabelsender. Nützlich für die Reise ist z.B. ein 'Weather Channel', der rund um die Uhr Wetterberichte sendet. Viele Motels werben mit "Free HBO & ESPN", das sind Pay TV Sender (ohne Werbung) für Spiefilme bzw. Sport. Eine neue Sendung beginnt meist zur vollen Stunde. Programmhefte gibt es in jedem Supermarkt, meist an der Kasse.
Kinos:
 
Kinos befinden sich vielfach in einer Mall. Am Eingang kann man das obligatorische Popcorn kaufen (vorsicht: salzig!). Im Kino gibt es keine Werbung (außer für andere Filme).
Einkaufen:
 
Supermärkte haben meist bis 22 Uhr oder rund um die Uhr geöffnet, die Malls bis 20 oder 21 Uhr. Die übrigen Geschäfte öffnen zu sehr unterschiedlichen Zeiten (auch Sonntags). Die Preise in den Geschäften sind immer Nettopreise, d.h. es kommt noch die Vekaufssteuer (Sales Tax) darauf, je nach Bundesstaat ca. 3 - 8 %. Einige Bundesstaaten haben keine Verkaufssteuer (No Tax!), z.B. Oregon und Montana.
Günstig einkaufen kann man Textilien (unterschiedliche
Größen USA/Deutschland beachten!) wie Jeans, T-Shirts, Oberhemden sowie Sportartikel und -schuhe und Fotoapparate.
Sehr günstig kann man auch in 'Factory Outlets' (Suche:
Outletsonline, Outletbound) einkaufen, das ist ein Fabrikdirektverkauf, wo oft 2.Wahl verkauft wird.
Auf Sonderangebote achten ("SALE")!
Preis -Ermäßigungen:
 
..gibt es für Schüler, Studenten, Behinderte und Rentner beim Eintritt, beim Hotelpreis und bei vielen Veranstaltungen. 10% Ermäßigung geben die meisten Hotels für AAA-Mitgliedschaft (siehe oben unter "Routenplanung").
In Hotels, Supermärkten usw. liegen Hefte oder Zeitungen mit Coupons, mit denen es Rabatt gibt. Es gibt sie für fast alles von der Pizza bis zum Hotelzimmer. Man muss sie nur bei den entsprechenden Unternehmen an der Kasse vorlegen, um die Preisermäßigung zu erhalten..
Bei Krankheit...
 
Ist man nicht privat versichert, sollte man eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen haben. Diese kostet nur ca. 12 - 15 DM/Jahr pro Erwachsener, bzw. 30-35 DM/Jahr für eine Familie. Das gilt meistens für mehrmalige Reisen von bis zu 6 Wochen. Längere Reisen sollte man besser einzeln versichern.
In den USA muss man beim Arzt sofort bezahlen, die Rechnung kann man zu Hause einreichen. Im Krankenhaus muss man sofort eine Anzahlung leisten (Kreditkarte). Die Behandlung ist teuer, die Medikamente sind jedoch billiger als bei uns. Man bekommt sie auf Rezept (Prescription) in der Pharmarcy oder im Drugstore an einem speziellen Tresen.
Die Leute...
 
...sind freundlich und hilfsbereit. Die Kassiererin im Supermarkt begrüßt jeden mit einem freundlichen "Hi!" oder "How are you?". Die Serviererin (Waitress) im Restaurant fragt mehrmals während des Essens, ob man noch einen Wunsch hat. Bei Autopannen hält garantiert jemand an, um zu helfen.
Bei allen Gelegenheiten kommt man leicht mit Fremden ins Gespräch, meist kommt die Frage "Where are you from?"
...sind sehr kinderlieb. Familien mit Kindern werden bevorzugt behandelt
...sind etwas prüde, so muss z.B. am Strand jeder, auch die kleinen Babies, einen vollständigen Badeanzug anhaben.
 
Die Nationalparks

National Parks Pass

Neu ist der Der National Parks Pass, eine Familien- (bzw. PKW-) Dauerkarte für alle Nationalparks der USA. Er kostet 80$ und ist gültig für 1 Jahr. Bei einem normalen Eintritt für 1 PKW von 10-20$ lohnt er sich also, wenn man mehr als 3-4 Parks besucht. Der Pass gilt nur für die National Parks und National Monuments, nicht für die State Parks! Er ersetzt den bisherigen 'Golden Eagle Passport', den es jetzt als Erweiterung (Hologramm-Aufkleber) des 'National Parks Pass' gibt (dann insgesamt 65$), und der zusätzlich den Eintritt für die Gebiete beinhaltet, die durch das 'Bureau of Land Management (BLM)' (z.B. Wilderness Areas), den 'U. S. Fish and Wildlife Service' und den 'U. S. Forest Service' (National Forests) verwaltet werden.
Am Parkeingang bekommt man die offizielle Karte mit Fahr- und Wanderwegen und den wichtigsten Infos. Im Visitor Center der Parks (unbedingt besuchen) gibt es umfangreiches Informationsmaterial, Bücher, Poster, Videos, CDs etc. und meistens eine Film- oder Diavorführung.
Feiertage
 
Banken, Regierungsgebäude, Postämter, viele Geschäfte, Restaurants und Museen sind an den folgenden gesetzlichen Feiertagen geschlossen:
Neujahr (1. Januar),
Martin Luther King,Jr. Day (dritter Montag im Januar),
Presidents Day (dritter Montag im Februar),
Memorial Day (letzter Montag im Mai),
Unabhängigkeitstag (4. Juli),
Labor Day (erster Montag im September),
Columbus Day (zweiter Montag im Oktober),
Veterans Day (11. November),
Thanksgiving Day (letzter Donnerstag im November)
und am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember).
Besonderheiten In manchen Bundesstaaten gibt es an den Interstates oder Highways 'Welcome Center', wo es Erfrischungen gibt und Informationen über den Staat und seine Sehenswürdigkeiten. Bei der Einreise nach Kalifornien wird man auf frisches Obst und Gemüse durchsucht, das nicht eingeführt werden darf.

Und hier noch ein paar Besonders sachen die kaum von anderen genannt werden      

                     

Overviews

On this page:
General | Parks and Special Sites | maps | Visa Information

General

    An Outline of American Geography
    U.S. Department of State, Bureau of International Information Programs.
    http://www.america.gov/publications/books/outline-of-american-geography.html

    From Sea to Shining Sea: Geography and Regional Characteristics
    U.S. Department of State, Bureau of International Information Programs. Chapter 2 from "Portrait of America", provides an overview of the geography and physical characteristics of the United States.
    http://www.4uth.gov.ua/usa/english/travel/travover.htm

    U.S. States and Territories
    U.S. Diplomatic Mission to Germany. Facts, statistics and descriptions of the states, territories and regions.
    http://germany.usembassy.gov/

National Parks and Special Sites

    U.S. National Parks by Type
    Definitions of the various designations assigned by the National Park Service.
    http://www.nps.gov/legacy/nomenclature.html

    U.S. National Parks By Name
    National Park Service. A complete list of all the parks with a description of each.
    http://www.nps.gov/parks.html

    World Heritage Sites in the United States
    A joint effort of the United States Department of the Interior, National Park Service (NPS) and the United States Committee, International Council on Monuments and Sites (US/ICOMOS).
    http://www.cr.nps.gov/worldheritage/list2.htm

Maps

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 vom 02.05.2014 Copyrigth by 1999 USA CAMPER