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Wer Tipps
sucht ist hier richtig. Wir bieten unseren Kunden
individuelle Reisetipps und Routenplanung an.
Wir bieten unseren Kunden individuelle Reisetipps und
Routenplanung an. Wer nicht in die touristischen Hochburgen
fahren möchte und Wert auf ruhige und strandnahe
Cämpingplätze legt, der sollte uns fragen.Es ist aber verständlich, daß wir Tipps und Routenplanung
nur an unsere Kunden weiter geben, die eine Reservierung
haben.
Reiseinfo
- USA / Nationalparks
- Maps
Travel INFO
Wohnmobil in USA/Kanada
2. überarbeitete Auflage 2008
Aus dem Inhalt: Argumente für und wider einen
Wohnmobil-Urlaub; Hinweise zur Planung und Buchung einer
Nordamerika Reise; Informationen zum Transatlantik-Flug;
Einreisebestimmungen; Wissenswertes über Nordamerika; Technik,
Versicherungen, Verkehrsregeln und Verhalten am
Steuer; Versorgung mit Lebensmitteln, Benzin, Propan, Wasser;
Fähren Sicherheits-Aspekte; Notfall-Hilfe; Natur und
Umwelt; wichtige Fachausdrücke englisch und deutsch; Abwicklung
eines etwaigen Versicherungsfalls; Einzel-Darstellung der
verschiedenen Wohnmobil-Kategorien/-Typen.
Über die Autoren: Das Ehepaar Sauer (beide
Diplom-Volkswirte) hat 20 Jahre lang ein auf Wohnmobil-Reisen
spezialisiertes Unternehmen betrieben und in seinen
Veranstalter-Prospekten Neuerungen eingeführt, die oft kopiert
wurden und z.T. heute
Standard sind. Umfangreiche Erfahrungen mit
Wohnmobilen aller Art ergaben sich nicht nur aus Planung und
Abwicklung der
selbst veranstalteten Reisen, sondern auch aus
eigenen Reisen von mehr als 100.000 km in verschiedensten
Wohnmobil-Typen
auf dem nordamerikanischen Kontinent.
Frank Noack hat die vorliegende Ausgabe 2008
komplett neu überarbeitet. Er betreibt seit einigen Jahren eine
kleine
Wohnmobilvermietung in Los Angeles.
Die Informationen dieses Buches
sollen Vorbehalte abbauen, Anfängern bei der Planung helfen und
auch
erfahrenen Wohnmobilisten Tipps für die Reise
geben.
9.90 Euro Versand inkl innerhalb Deuschlands.
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benoetigen kein Paypalkonto
Wenn sie per Uberweisung zahlen moechten bitte senden sie
uns eine Email wir teilen ihnen dann unsere Kontodaten in
Deutschland mit.
Reisefotos....hier

und
hier finden sie ein Forum ueber USA Reisen

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Reisezeit:
|
Nordwesten
und Westen: Sommer
Südwesten: Frühjahr
Südosten: Frühjahr
Nordosten: Herbst
Wetter
Info:English
/ Deutsch
/
USA
Klimadaten |

 |
Informationen
aus Büchern
und Reiseführern beschaffen
Prioritäten setzen (Was will ich sehen?)
Mit der Planung
der Reise fängt bereits das Vergnügen an!
Ein PC-Routenplaner (z.B. Map'n'Go von
DeLorme) hilft, die schnellste oder kürzeste Route
zu finden und gibt Informationen zu Sehenswürdigkeiten,
Hotels, Restaurants etc. Beachten, ob man eine Zeitzonengrenze
überquert (nach Osten: 1 Std. Verlust, nach Westen: 1
Std. Gewinn!).
Karten- und Informationsmaterial gibt es bei Automobilclubs,
z.B. beim
ADAC
auch vom Partnerclub
AAA in den USA. Dort sind besonders interessant die 'Tour
Books' mit Beschreibung der Sehenswürdigkeiten und
der Hotels (mit Preisen, Austattung und Qualitätskategorien),
sowie die
'CityBooks' und 'CampBooks' (mit
Ausstattung der Campingplätze).
Ebenfalls beim ADAC gibt's die "AAA Show Your
Card & Save Discount Card" (siehe links!),
mit der man in den meisten Motels 10% Preisnachlass bekommt.
(Siehe Punkt
"Preisermäßigungen" und "Hotels"!)
|
Fotoausrüstung:
|
Filme
sollte man ausreichend mitnehmen, da sie in den USA teurer
sind. Man sollte an die Reservebatterien denken, da die
Spezialgrößen in den USA evtl. nur in größeren Orten zu
haben sind. Braucht man eine neue Kamera, so kann man
sie in den USA billiger kaufen, besonders, wenn man keine
Tax zu bezahlen braucht oder diese am Flughafen zurückbekommt.
Man muss aber darauf achten, dass die Typenbezeichnung
in den USA anders ist als in Deutschland (z.B. Canon EOS
5 entspricht in USA Canon EOS A2E). |
Einreise:
|
Ein
Reisepass, der mindestens für die Dauer des Aufenthalts
in den USA gültig ist, ist notwendig! Wichtig:
Bei Kindern ab 10 Jahren muss der Kinderausweis ein Lichtbild
enthalten! Bei Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum
ist nicht erforderlich. Im Flugzeug bekommt man das Einreiseformular
I-94W und das Zollformular zum Ausfüllen. Man kann auch
aus Kanada oder Mexiko ohne Visum einreisen (mit entsprechenden
Formalitäten). Man sollte keine frischen Lebensmittel
bei sich haben ( sie dürfen nicht eingeführt werden! ->
siehe Infos der
US
Botschaft)
|
Flughafen:
|
Nach
dem Aussteigen muss man sich zunächst in eine der Schlangen
vor dem Einreisebeamten einreihen. Dieser prüft das Formular,
heftet einen Abschnitt davon in den Pass und stempelt
alles x-mal ab. Er fragt auch nach dem Zweck der Reise
(Tourist or Business?). Dann kann man sein Gepäck vom
Fließband holen ("Baggage Claim") und damit
durch den Zoll ("Customs") gehen, der das entsprechende
Formular entgegennimmt. Die bisher beschriebene Prozedur
gilt auch, wenn man nur einen Zwischenstop auf dem Weg
zum eigentlichen Reiseziel macht (immer am 1. US-Flughafen,
wo man landet). Danach muss man sich um den Weitertransport
des Gepäcks kümmern und sich zum Gate des Anschlussflugs
begeben.
Ist man am Zielflughafen, sollte man als nächstes nach
Schildern "Rental Cars" Ausschau halten. Meistens
fährt ein Bus der Mietwagenfirma vom Flughafenausgang
zum Büro und den Parkplätzen. Nach Empfang der Papiere
und Schlüssel lässt man sich am besten gleich den Weg
zum Hotel beschreiben. Meistens gibt es auch einen Computer,
der die Wegbeschreibung ausdruckt. |
Autofahren:

|
Es
besteht Anschnallpflicht! Die Umgewöhnung auf Automatik
(linken Fuß vergessen!) ist meist problemlos (vorher mit
der Bedienung vertrautmachen!).
Amerikaner fahren defensiv, kein Kavalierstart!
Wenn kein Schild "No Turn On Red" vorhanden,
darf man bei roter Ampel und keinem Verkehr von links
nach rechts abbiegen.
Auf Interstates (Autobahnen) und mehrspurigen Stadtautobahnen
darf rechts überholt werden.
Four Way Stop (Stop-Schilder an allen 4 Straßen einer
Kreuzung): wer zuerst an der Kreuzung ankommt, darf auch
zuerst wieder anfahren.
Besondere Vorsicht, wenn Kinder in der Nähe sind! Kinder
zu verletzen ist ein schwer zu bestrafendes Vergehen und
der Fahrer hat immer Schuld.
An blinkenden Schulbussen darf (auch in der Gegenrichtung)
nicht vorbeigefahren werden.
Die vorgeschriebene Geschwindigkeit (+ ca.10 mph) sollte
strikt eingehalten werden (hohe Geldstrafen!). Außerhalb
von Ortschaften darf man nicht auf der Fahrbahn anhalten,
sondern muss diese verlassen.
Bei Polizeikontrolle (der Streifenwagen mit Sirene und
Blaulicht bleibt hinter einem!) sofort rechts anhalten,
nicht aussteigen, Fenster runterdrehen, Hände ans Lenkrad
und ruhig und höflich bleiben. |
Tanken:
|
Das
Benzin (Gas) wird in Gallonen (gallons) gemessen und ist
im Vergleich zu Europa billig im Moment 2.30USD. Die Steuer ist im
Preis enthalten. In abgelegenen Gegenden muss man vorher
bezahlen! Seit neuestem gibt es Tanksäulen mit Kreditkartenlesern
(Gebrauchsanweisung lesen!). Fast immer ist nach dem Entnehmen
der Zapfpistole ein Hebel umzulegen oder ein Startknopf
zu drücken, bevor der Sprit läuft. Nimmt man statt dieses
'Self Service' den 'Full Service', macht alles der Tankwart,
der dafür ein Trinkgeld erwartet. Für die normalen Mietwagen
reicht 'Regular unleaded'. Es gibt keine Tankstellen an
den Autobahnen, sondern nur an den Ausfahrten! |
Maße
& Gewichte:
|
Entfernung:
1 mi (mile) = 1,609 km
1 yd (yard) = 91,44 cm
1 ft (foot) = 30,48 cm
1 " (inch) = 2,54 cm
Volumen: 1 pt (pint) = 0,473 l
1 qt (quart) = 0,946 l
1 gal (gallon) = 3,785 l
Gewicht: 1 oz (ounce) = 28,35 g
1 lb (pound) = 453,6 g
Temperatur wird in USA in Grad Fahrenheit (F) statt Grad
Celsius (C) angegeben.
Umrechnung:
F = (C * 9/5) + 32
C = (F - 32) * 5/9 |
Strom:
|
In
USA und Kanada ist die elektrische Spannung 110V. Also
Rasierapparat etc. umstellen! Die deutschen Stecker passen
nicht in die amerikanischen Steckdosen, deshalb sollte
man einen oder mehrere Adapter mitnehmen |
Telefon:
|
Der
Notruf ist überall 911. Die Telefonnummern sind in der
Regel 7-stellig. Bei Ferngesprächen muss man die 1 und
den 3-stelligen Area Code (in Klammern geschrieben) vorwegwählen,
z.B. 1-(619)786-2387. Die 1-800-Nummern sind kostenlos
('toll free'). Die Vorwahl nach Deutschland ist 011-49-(dt.
Vorwahl ohne die 0). Viele Firmen geben ihre Nummern auch
in Buchstaben an, damit man sie sich besser merken kann,
z.B. 1-800-MOTEL6 (siehe
Motels).
Deshalb stehen auf der Telefontastatur neben den Ziffern
auch Buchstaben (2-ABC, 3-DEF, 4-GHI, 5-JKL, 6-MNO, 7-PRS,
8-TUV, 9-XYZ), also MOTEL6= 668356. Für das Telefonieren
aus Telefonzellen braucht man viele Quarters (25cent Stücke).
Bei Ferngesprächen sagt einem der Operator nach dem Wählen,
wieviel man reinstecken muss. Man kann auch 'Prepaid'
Telefonkarten kaufen, deren Nummer man dem Operator sagt,
der den Betrag dann abbucht.
Übrigens: deutsche Handys (US-Bezeichnung: cellular
phones oder mobil phones) funktionieren in den USA nicht,
es sei denn, man hat ein teures Tri-Band-Handy mit GSM1900-Standard.
|
Post:
|
Die
Briefkästen (Letter Box, Mail Drop) haben eine große Klappe
und sind blau. Manchmal gibt es mehrere auf einmal, wovon
einer z.B. für lokale und einer für überregionale Post
ist (Aufdruck beachten!). Die Post nach Deutschland braucht
zwischen 5 und 14 Tage. Aufschrift "By Airmail"
nicht vergessen!
Für eine Postkarte nach Deutschland ist z.Z. eine
98-Cent-Briefmarke notwendig.
Briefmarken gibt es außer im 'Post Office' auch in vielen
Geschäften und Hotels (Vorsicht: manchmal gegen Aufpreis!).
|
Radio/TV:
|
Es
gibt unendlich viele lokale Radiosender, meist nach Sparten
("Pure Rock'n'Roll", "Country & Western",
..). Man bekommt dort auch meist Infos über örtliche Veranstaltungen.
Im Fernsehen gibt es jeweils die örtliche Version der
drei Stationen CBS, ABC und NBC und zusätzlich je nach
Gegend einige Kabelsender. Nützlich für die Reise ist
z.B. ein 'Weather Channel', der rund um die Uhr Wetterberichte
sendet. Viele Motels werben mit "Free HBO & ESPN",
das sind Pay TV Sender (ohne Werbung) für Spiefilme bzw.
Sport. Eine neue Sendung beginnt meist zur vollen Stunde.
Programmhefte gibt es in jedem Supermarkt, meist an der
Kasse. |
Kinos:
|
Kinos
befinden sich vielfach in einer Mall. Am Eingang kann
man das obligatorische Popcorn kaufen (vorsicht: salzig!).
Im Kino gibt es keine Werbung (außer für andere Filme).
|
Einkaufen:
|
Supermärkte haben meist bis 22 Uhr oder rund um die Uhr
geöffnet, die Malls bis 20 oder 21 Uhr. Die übrigen Geschäfte
öffnen zu sehr unterschiedlichen Zeiten (auch Sonntags).
Die Preise in den Geschäften sind immer Nettopreise, d.h.
es kommt noch die Vekaufssteuer (Sales Tax) darauf, je
nach Bundesstaat ca. 3 - 8 %. Einige Bundesstaaten haben
keine Verkaufssteuer (No Tax!), z.B. Oregon und Montana.
Günstig einkaufen kann man Textilien (unterschiedliche
Größen
USA/Deutschland beachten!) wie Jeans, T-Shirts, Oberhemden
sowie Sportartikel und -schuhe und Fotoapparate.
Sehr günstig kann man auch in 'Factory Outlets'
(Suche:
Outletsonline,
Outletbound)
einkaufen, das ist ein Fabrikdirektverkauf, wo oft 2.Wahl
verkauft wird.
Auf Sonderangebote achten ("SALE")! |
Preis -Ermäßigungen:
|
..gibt
es für Schüler, Studenten, Behinderte und Rentner
beim Eintritt, beim Hotelpreis und bei vielen Veranstaltungen.
10% Ermäßigung geben die meisten Hotels
für AAA-Mitgliedschaft (siehe oben unter
"Routenplanung").
In Hotels, Supermärkten usw. liegen Hefte oder Zeitungen
mit Coupons, mit denen es Rabatt gibt. Es gibt
sie für fast alles von der Pizza bis zum Hotelzimmer.
Man muss sie nur bei den entsprechenden Unternehmen an
der Kasse vorlegen, um die Preisermäßigung zu erhalten..
|
Bei
Krankheit...
|
Ist
man nicht privat versichert, sollte man eine Auslandskrankenversicherung
abgeschlossen haben. Diese kostet nur ca. 12 - 15 DM/Jahr
pro Erwachsener, bzw. 30-35 DM/Jahr für eine Familie.
Das gilt meistens für mehrmalige Reisen von bis zu 6 Wochen.
Längere Reisen sollte man besser einzeln versichern.
In den USA muss man beim Arzt sofort bezahlen, die Rechnung
kann man zu Hause einreichen. Im Krankenhaus muss man
sofort eine Anzahlung leisten (Kreditkarte). Die Behandlung
ist teuer, die Medikamente sind jedoch billiger als bei
uns. Man bekommt sie auf Rezept (Prescription) in der
Pharmarcy oder im Drugstore an einem speziellen Tresen.
|
Die
Leute...
|
...sind freundlich und hilfsbereit. Die Kassiererin im
Supermarkt begrüßt jeden mit einem freundlichen "Hi!"
oder "How are you?". Die Serviererin (Waitress)
im Restaurant fragt mehrmals während des Essens, ob man
noch einen Wunsch hat. Bei Autopannen hält garantiert
jemand an, um zu helfen.
Bei allen Gelegenheiten kommt man leicht mit Fremden ins
Gespräch, meist kommt die Frage "Where are you from?"
...sind sehr kinderlieb. Familien mit Kindern werden bevorzugt
behandelt
...sind etwas prüde, so muss z.B. am Strand jeder, auch
die kleinen Babies, einen vollständigen Badeanzug anhaben.
|
|
Die Nationalparks

|
Neu ist der
Der
National Parks Pass, eine Familien- (bzw. PKW-)
Dauerkarte für alle Nationalparks der USA. Er kostet 80$
und ist gültig für 1 Jahr. Bei einem normalen Eintritt
für 1 PKW von 10-20$ lohnt er sich also, wenn man mehr
als 3-4 Parks besucht. Der Pass gilt nur für die National
Parks und National Monuments, nicht für die State Parks!
Er ersetzt den bisherigen 'Golden Eagle Passport',
den es jetzt als Erweiterung (Hologramm-Aufkleber) des
'National Parks Pass' gibt (dann insgesamt 65$), und der
zusätzlich den Eintritt für die Gebiete beinhaltet, die
durch das 'Bureau of Land Management (BLM)' (z.B. Wilderness
Areas), den 'U. S. Fish and Wildlife Service' und den
'U. S. Forest Service' (National Forests) verwaltet werden.
Am Parkeingang bekommt man die offizielle Karte mit Fahr-
und Wanderwegen und den wichtigsten Infos. Im Visitor
Center der Parks (unbedingt besuchen) gibt es umfangreiches
Informationsmaterial, Bücher, Poster, Videos, CDs etc.
und meistens eine Film- oder Diavorführung. |
Feiertage
|
Banken, Regierungsgebäude, Postämter, viele Geschäfte,
Restaurants und Museen sind an den folgenden gesetzlichen
Feiertagen geschlossen:
Neujahr (1. Januar),
Martin Luther King,Jr. Day (dritter Montag im Januar),
Presidents Day (dritter Montag im Februar),
Memorial Day (letzter Montag im Mai),
Unabhängigkeitstag (4. Juli),
Labor Day (erster Montag im September),
Columbus Day (zweiter Montag im Oktober),
Veterans Day (11. November),
Thanksgiving Day (letzter Donnerstag im November)
und am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember). |
|
Besonderheiten
|
In
manchen Bundesstaaten gibt es an den Interstates oder
Highways 'Welcome Center', wo es Erfrischungen
gibt und Informationen über den Staat und seine Sehenswürdigkeiten.
Bei der Einreise nach Kalifornien wird man auf frisches
Obst und Gemüse durchsucht, das nicht eingeführt werden
darf.
Und hier noch ein paar
Besonders sachen die kaum von anderen genannt werden |
Overviews
On this page:
General | Parks and Special Sites
| maps | Visa Information
General
An Outline of American Geography
U.S. Department of State, Bureau of International Information
Programs.
http://www.america.gov/publications/books/outline-of-american-geography.html
From Sea to Shining Sea: Geography and Regional Characteristics
U.S. Department of State, Bureau of International Information
Programs. Chapter 2 from "Portrait of America", provides an overview
of the geography and physical characteristics of the United States.
http://www.4uth.gov.ua/usa/english/travel/travover.htm
U.S. States and Territories
U.S. Diplomatic Mission to Germany. Facts, statistics and
descriptions of the states, territories and regions.
http://germany.usembassy.gov/
National Parks and Special Sites
U.S. National Parks by Type
Definitions of the various designations assigned by the National
Park Service.
http://www.nps.gov/legacy/nomenclature.html
U.S.
National Parks By Name
National Park Service. A complete list of all the parks with a
description of each.
http://www.nps.gov/parks.html
World Heritage Sites in the United States
A joint effort of the United States Department of the Interior,
National Park Service (NPS) and the United States Committee,
International Council on Monuments and Sites (US/ICOMOS).
http://www.cr.nps.gov/worldheritage/list2.htm
Maps
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